Weihnachtsfeier 2010 

Der Ablauf der Weihnachtsfeier 2010 wurde komplett von 4 Mitarbeiterinnen geplant: Alina K., Alla G., Elke P., Elke K. Sie organisierten regelrechte Umbauten und Ausräumarbeiten im Stöber-Treff. Man konnte die Planerinnen häufig mit ihrem maßstabsgetreuen Verschiebe- und Stellplan antreffen. Es gehört schon einiges dazu alles zu berücksichtigen, was für eine gelungene Feier notwendig ist und trotzdem den laufenden Betrieb aufrecht zu halten.
Auf dem schneebedeckten Außengelände gab es einen kleinen festlich beleuchteten Weihnachtsmarkt. Hier standen Pavillons und das Holzhaus. Die Weihnachtsfeier begann stimmungsvoll auf diesem Weihnachtsmarkt mit seinen dick verschneiten Hütten und Buden.

Feuerkörbe und kleine Schneehöhlen mit Teelichtern dienten nicht nur der Dekoration, sie vermittelten bei der eisigen Kälte auch ein bisschen das Gefühl von Wärme.

Im Holzhaus bekam man zum Aufwärmen eine leckere Gulaschsuppe und heißen Kaffee und Punsch. Dazu wurden die von den MitarbeiterInnen der Kantine selbst gemachten Weihnachtskekse und aufwendig gefertigtes Konfekt, Mandarinen und Nüsse ausgegeben.

Der Spielparcours mit fünf Stationen fand großen Zuspruch bei den MitarbeiterInnen. Erfolgreiches Durchlaufen einer Station wurde mit einem Stempel auf einem Teilnahmebogen quittiert. Mit 5 gesammelten Stempeln konnte man an der Verlosung von einigen attraktiven Preisen teilnehmen. Diese Möglichkeit nutzten viele.

Station 1: Nüsse
Hier mussten nicht nur eine Haselnuss geknackt, ohne die eigentliche Nuss zu beschädigen, sondern auch die Anzahl der Nüsse in einem Glas geschätzt werden.

Station 2: Dosen
An dieser Station mussten Dosen passend zur Jahreszeit mit Tannenzapfen umgeworfen werden.

Station 3: Gewürze
Aufgabe im mollig warmen Bauwagen war es Gewürze am Geruch zu erraten. Akustische Gruselgeräusche, flackernde Beleuchtung und die Verkleidung von Alina K. als Hexe sorgten für eine sehr gelungene und im wahrsten Sinne des Wortes zauberhafte Atmosphäre.

Station 4: Kerze
Diese Station erforderte Zielgenauigkeit. Es mussten Teelichter mit dem Strahl einer Wasserpistole ausgelöscht werden.

Station 5: Geschenk
Hier musste ein Geschenk einarmig oder unter Zuhilfenahme eines Armes einer zweiten Person eingepackt werden. Eine spaßige Aktion!

In der ersten Etage des Stöber-Treffs war der große Tagungsraum festlich geschmückt und mit Stehtischen ausgestattet. Für die Dekoration waren die MitarbeiterInnen der Nähwerkstatt mehrere Tage lang – außerordentlich erfolgreich! -beschäftigt.

Das Buffet wurde von Alla G. zubereitet und zusammengestellt. Die Auswahl wurde durch von MitarbeiterInnen selbst zubereitete Speisen noch bereichert. Unter den vielen Salaten, Süßspeisen und Torten wurde der/die beste Hobbykoch/-köchin ermittelt. Ali Y. aus der Holzwerkstatt erhielt den ersten Preis für seinen türkischen Salat. Er freute sich über den Preis: ein MP3-Player, schöne Tischsets und ein Kochbuch.

Der erste Vorsitzende begrüßte alle MitarbeiterInnen und eröffnete mit seiner Begrüßungsansprache das weihnachtliche „Buffet der Superlative”, das durch den unermüdlichen Einsatz vieler MitarbeiterInnen auch finanziell möglich wurde.

Bei flotter Musik wurde dann bis zum „viel zu frühen Ende (22.00 Uhr)” - wie viele MitarbeiterInnen meinten - das Tanzbein geschwungen und geklönt. Die enthusiastischsten Tänzer waren zweifelsohne, Anton P. aus der Transportabteilung und Akan S. aus der Holzwerkstatt.