Eröffnung des Stöber-Treffs (09.07.2008)

 

Im Rahmen des Kultursommers Hainholz eröffneten wir unter dem Motto Trödelkultur am Mittwoch, 09.07.2008 unser soziales Gebrauchtwarenhaus „Stöber-Treff“.

Zur Information:
Mit dem Kultursommer Hainholz 2008 zeigt der Stadtteil im Nordwesten Hannovers von Juni bis September in zahlreichen Veranstaltungen, was er künstlerisch und kulturell zu bieten hat. Eine Vielfalt, die sich in bekannten und entdeckenswerten Orten und Namen zeigt:
… vom Kulturbunker und Musik in Hainholz über die Hainhölzer Stele an der Fenskestr. Weiter zur Kornbrennerei und Freiluftgalerie an der Fassade der VSM reichen die orte kreativen Schaffens. Von Spokusa in der Helmkestr. Über den Kulturtreff bis hin zum Atelierhaus. Auch das neue Hainhölzer Naturbad und viele andere, hier nicht genannte Projekte, Initiativen und Einzelpersonen stehen für kulturelle Vielfalt im Stadtteil.
Künstler/innen, Bürger/innen, Initiativen und die lokale Wirtschaft haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam den Blick auf Kunst und Kultur dieses Stadtteils zu lenken.
(aus dem Programm des Kultursommer Hainholz)

      

Das Programm für die Eröffnung:

Ab 13.00 Uhr füllte sich der Hof im Rehagen 8. Viele Gäste waren gekommen um bei Eröffnung des Stöber-Treffs dabei zu sein. Die Eröffnung erfolgte durch unseren ersten Vorsitzenden Michael Kranz, dem stellvertretenden Regionspräsidenten Wolfgang Neubauer und der Bürgermeisterin Frau Ingrid Lange.

Unser erste Vorsitzende Michael Kranz begrüßte die Gäste

Der stellvertretende Regionspräsident Wolfgang Neubauer lobte die gute Zusammenarbeit mit aha

Bürgermeisterin Ingrid Lange war von dem Stöber-Treff sehr angetan

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Gespannt hörten die Gäste den Eröffnungsreden zu:

 

Nach den Eröffnungsreden wurde das Band vor dem Haupteingang durchschnitten.

Unser erste Vorsitzende Michael Kranz und Bürgermeisterin Ingrid Lage zerschnitten das Band vor dem Haupteingang. Im Hintergrund filmt Peter Ernsting vom Fernsehsender H 1.
Der Beitrag wurde am nächsten Tag ausgestrahlt.

Die Seitentür musste zusätzlich geöffnet werden um den BesucherInnenstrom standzuhalten. Im Nu war der Stöber-Treff voller Menschen und es wurde geschaut, gestöbert und gekauft. Ein guter Beginn!

Ein Höhepunkt der Veranstaltung war eine Modenschau der besonderen Art: Auszubildende der DAA und Teilnehmerinnen aus dem Werkstatt-Treff sowie Stadtteilbewohnerinnen zeigten was in Gebrauchtkleidern stecken kann. Für diese Vorführung wurden 23 Modelle im LOS Projekt  „Von der Kleiderkammer zum Unikat“ kreiert. Der Fundus für dieses Projekt mit Langzeitarbeitslosen aus Hainholz ist in diesem Fall der Entrümpelungsbereich des Werkstatt-Treffs Mecklenheide e. V. Die besagte  Kleiderkammer  war im Juni das Trödellädchen des Werkstatt-Treffs. Was in dem „alten Trödel“ steckt, wollten Designerinnen aus Hannover zusammen mit den Projektteilnehmerinnen zeigen: Sie haben 23 Unikate gezaubert. Statt asiatischer Billigkleidung werben die Designerinnen für die kreative Wiederverwendung von Gebrauchtem.


Quendressa (Modell Sophie Leroc, Rosa grau) und Nadine (Modell Monique Leroc, Grau schwarz)

Daniela (Gelbes Wollkleid) und Angelina (Rotes Wollkostüm)
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Steffi (Modell Rosa-Luder, Rosenmantel) und Franziska (Modell Rosa-Linda, Schwarz-blumig)

Petra (Modell Karolyne, in Kord und Karo) und Maren (Modell Linda, in Lindgrün)
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Angelina (lachsrotes Seidenkleid) und Daniela (schwarzes Plisseekleid)

Denise (Modell Fatima) und Quendressa (Modell Cleopatra)
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Nadine (Model Wald-Traut, in Fell und Blättern) und Ester (Modell Armada, in Uniformkostüm)

Quendressa (Modell Eva) und Franziska (Modell Aphrodite)
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Daniela (Modell Herzogin Elizabeth, in Seide und Brokat) und Denise (Modell Burgund, in beigefarbenem Staubmantel)

Ester (Modell Pamela, in Pink und Strick) und Angelina (Modell Papagena, in bunten Deckchen)
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Daniela (Modell Orbic ulata in der traditionellen Marstracht)

Steffi (Modell Anastasia, in goldenem Lurex und Pelzkappe) und Madeleine (Modell Madita, im Blumenkleid mit Pelzkappe)
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Mit Musik-Comedy von und mit Wolfgang Grieger ging es dann weiter im Programm. Das Motto der beiden Aufführungen war Recycling. Und so hatte Wolfgang Grieger etwas andere Musikinstrumente oder Errungenschaften vom Flohmarkt dabei mit denen er die Gäste zum Lachen brachte:

 

 

 

Die zweite Aufführung musste im Zelt stattfinden, da es anfing zu Regnen. Für Wolfgang Grieger war es kein Problem auch in dieser Runde die BesucherInnen zum Lachen zu bringen. Vielen Dank dafür!

 

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