Lebendiger Adventskalender Hainholz

Die offene Tür im Stöber-Treff, Rehagen 8, war für die Hainhölzer Engel besonders offen, denn von dort stammten ihre Engelskostüme. Gespannt warteten einige der Teilnehmerinnen und die Projektleiterin der Nähwerkstatt des Werkstatt-Treffs Mecklenheide e. V. auf sie, um zu sehen, wie die Engelkostüme passten. Sie waren vom Diakon der  ev.-luth. Kirchengemeinde Hannover-Hainholz, Herrn Jacobmeyer, in Auftrag gegeben worden.



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Freude und Überraschung waren groß, als am 22. Dezember nur 5 Engel vor der offenen Tür standen von über 20 Engeln zu Beginn des lebendigen Adventskalenders. Den Rest hatte die vorangegangene Kälte Stück für Stück verschreckt. Bei Temperaturen bis zu -15 Grad hatten viele Engel lange durchgehalten, doch dann wurde wahrscheinlich der Rest Durchhaltekraft für den Heiligabend in der St. Marien-Kirche und die anschließende Bescherung aufbewahrt.

Aber auch die wenigen Engel wurden von der Projektleiterin Elke P. herzlich willkommen geheißen und zu einer Geschichte eingeladen: der Geschichte der Weihnachtsmaus von James Krüss, die alljährlich nur zu Weihnachten für das Verschwinden von Lebkuchen, Schokolade und Kuchen verantwortlich gemacht und das ganze restliche Jahr über nie mehr erwähnt wird.


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Die Weihnachtsmaus hätte auch im Stöber-Treff Vorräte verschwinden lassen können, denn für über 20 Kinder gab es selbst genähte Stiefel und dazu von der Kantine des WTM gebackene Kekse, Mandarinen und Nüsse. Zum Glück aber war nichts angeknabbert oder gemausert und die 5 Engel konnten sich die Stiefel füllen, bis nichts mehr hinein passte. Und manch´ ein Engel musste mit vollen Armen wieder durch die Kälte nach hause irgendwo in Hainholz laufen.



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