Neues Projekt im WTM

Im WTM wird gerade eine freiwillige Befragung der Kundinnen und Kunden in den WTM-Sozialkaufhäusern, den „Stöber-Treffs“, durchgeführt. Die Befragung läuft in Verbindung mit der Hochschule für angewandte Wissenschaften und Kunst (HAWK) in Hildesheim. Der WTM möchte herausfinden, was an den „Stöber-Treffs“, gefällt, aber besonders: was dort in Zukunft noch besser gemacht werden kann als bisher.
Ein Student des Studiengangs „Soziale Arbeit“ an der HAWK hat vor Ort mit einem vorbereiteten Fragebogen Kundinnen und Kunden gebeten, die einzelnen Fragen gemeinsam mit ihm durchzugehen. Das Interesse und die Bereitschaft an dieser für den Verein wichtigen Befragung teilzunehmen waren groß. („Vielen herzlichen Dank dafür.“) Die Auswertung der Fragebögen findet im März statt. Die Ergebnisse werden dann spätestens Anfang April vorliegen.

 

Die Wünsche noch besser verstehen

Die Befragung der Kundinnen und Kunden zusammen mit der HAWK zielt darauf, noch besser die Wünsche der Kundinnen und Kunden zu verstehen, u.a.: Welche Warengruppen könnten erweitert werden? Wie könnte die Präsentation der Waren verbessert werden? Wird ggf. mehr Beratung gewünscht. Wie ist, ganz grundsätzlich, das Einkaufserlebnis in den „Stöber-Treffs“? Möchten Kundinnen und Kunden über soziale Medien über Verkaufs-Aktionen informiert werden? Was könnte allgemein noch optimiert werden?
Dem WTM ist sehr daran gelegen, dass alle interessierten Menschen sehr gerne in den (vier) „Stöber-Treffs“ einkaufen. Darum bemühen sich schon jetzt alle Beschäftigten nach besten Kräften: jeden Tag. Sie schaffen mit viel Engagement ein sauberes und ansprechendes Ambiente. Der WTM möchte gerade für diejenigen, die nur (sehr) wenig Geld zur Verfügung haben, ein attraktives Angebot an möglichst hochwertigen gebrauchten Waren zu außerordentlich fairen Preisen anbieten.

Der WTM ist „sozial barrierefrei“

Viele Menschen – eigenartiger Weise gerade diejenigen, die es finanziell nötig haben, scheuen sich in ein Sozialkaufhaus zu gehen. Sie haben Angst, dort als sozial schwach abgestempelt zu werden. Dass eine solche Denkweise noch verbreitet ist, lässt sich leicht in einschlägigen Internet-Foren nachlesen. Der WTM bekennt sich ausdrücklich zur „sozialen Barrierefreiheit“. Wer sich auf der Webpräsenz die Satzungsziele des Vereins durchliest, wird erfahren, dass der Verein von Beginn an, also seit 1984, der Mildtätigkeit und dem Sozialen zutiefst verpflichtet ist.
Der WTM freut sich über alle Kundinnen und Kunden, ganz gleich, mit welchem sozialen Hintergrund und mit wie wenig Geld jemand kommt. Alle Menschen sind in den „Stöber-Treffs“ willkommen: Herzlich willkommen!